Joystick-Halterung aus dem 3D-Drucker: Film über Sanitätshaus meets FabLab

Menschen mit Beeinträchtigung benötigen oft individualisierte Hilfsmittel. Doch die Produktion solcher speziellen Halterungen, Griffe, Stützen etc. ist meist teuer und kostet Zeit. Wie wäre es also, wenn die Hersteller auf moderne Techniken wie 3D-Druck zurückgreifen könnten?

Im Projekt Emscher Lippe hoch 4 (EL4) will matrix genau dies erreichen. Maker, Hilfsmittelhersteller und Sanitätshäuser sollen hier gemeinsam an Produkten arbeiten. Wie das aussehen könnte, zeigt der aktuelle Film über einen Workshop im FabLab Bottrop – dem Fabrication Laboratory – der Hochschule Ruhr-West. Dort haben Orthopädietechniker, Mitarbeiter*innen von Sanitätshäusern und Hilfsmittelherstellern unter anderem eine Joystick-Halterung am 3D-Drucker konzipiert.

Finden Sie hier das Interview von Niels Lichtenthäler, Dipl.-Ingenieur (FH) und Mitglied der matrix-Geschäftsleitung mit der OT-Redaktion (Verlag Orthopädie Technik) zu den Hintergründe und Ergebnisse des Workshops.

Geschrieben von : Kerstin Helmerdig